An dieser Stelle gilt es, einigen Menschen zu danken, ohne die es diesen Roman in dieser Form nicht gäbe und vor allem Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, nicht zugänglich wäre. Gerlinde Malli hat die ersten Versionen mit einem kritischen Auge gelesen und wertvolle Hinweise gegeben. Mein verehrter Freund Alfred Bodenheimer, Schweizer Krimipreisträger, hat mir entscheidene Tipps gegeben, die großartige Ursula Poznanski mit ihrer Einschätzung überhaupt erst meinen Mut geweckt, mich an ein größeres Publikum zu wagen. Dank geht an die Probeleserinnen, darunter Doris Schön und Doris Eidherr, vor allem an die wunderbare Julia Kröhn, die mich ermutigt hat, mich an die Agentur Schlück zu wenden. Dieser bin ich unendlich dankbar für die Betreuung. Unvergesslich wird mir bleiben, wie Bastian Schlück, nachdem er das Manuskript wenige Tage in Händen hatte, mich während meines Griechenlandurlaubes mehrmals auf wunderbar erfreuliche Weise „gestört“ hat, um mir seine ersten Eindrücke zu schildern. Seine Art, seine Kompetenz, seine stets überaus hilfreichen Hinweise sind unverzichtbare Wegweisungen, vor allem für einen noch unerfahrenen Schreiber wie mich. Besonderer Dank geht an den Goldmann Verlag, der sein Interesse binnen kürzester Zeit bekunden hat und von dort an bis heute ein großartiger Partner ist. Hier muss ich natürlich vor allem Kerstin Schaub nennen, eine Lektorin, wie man sie sich nur wünschen kann, einfühlsam, kritisch, mit stets wachem Blick für das Wesentliche und der einzigartigen Übersicht.

Dank geht an Oberst Friedrich Schmiedhuber, meinen lieben alten (Polizisten)freund, vor allem an Oberst Michael Mimra, den stellv. Leiter des Wiener Landeskriminalamtes sowie dessen Stellvertreter Oberst Gerhard Haimeder für Zeit und Geduld und unschätzbar wertvolle Einblicke in den Ablauf von Ermittlungen. Danken möchte ich DDr. Reinhild Strauss und Hofrat Dr. Franz Katzgraber für ihre Expertise in medizinischen Fragen, Susanne Sackl-Sharif und Malik Sharif für Einblicke in die Extremistenszene.

Zuletzt gilt es, meiner geliebten Frau Sepide zu danken, die unermüdlich hinter dem Projekt stand, viel mit mir an Sätzen und Szenen feilte und mich weiterhin ermutigt, Michael Winter möglichst lang am Leben zu halten.

Ein Kriminalroman ist niemals Abbild der Wirklichkeit. Da und dort werden Abläufe verkürzt oder verändert, werden Vorgänge in ihrer Komplexität zur leichteren Lesbarkeit vereinfacht. Dank gilt es daher allen jenen Menschen zu sagen, die in ihren Teams tagtäglich dafür sorgen, dass Verbrechen aufgeklärt werden. Es sind die vielen Einzelschritte, die zum Erfolg beitragen.

Alle Handlungen und Personen in dem Roman sind frei erfunden. Wer sich allerdings auf die Suche nach den genannten Cafés und Gasthäusern, Straßen und Plätzen machen will, wird fündig werden. Und er wird auch die Speisen und Getränke bekommen, die im Roman erwähnt sind.